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Hauptgerichte

Kichererbsensuppe: Herzhaft, cremig und einfach zubereitet

Kichererbsensuppe ist mehr als nur eine wärmende Mahlzeit – sie ist ein wahres Geschmackserlebnis, das Herz und Seele gleichzeitig nährt. Besonders an kühlen Tagen ist eine cremige Suppe genau das Richtige, um sich gemütlich zu machen und den Gaumen mit würzigen Aromen zu verwöhnen. Kichererbsen liefern dabei wertvolles pflanzliches Eiweiß, während Gemüse wie Kartoffel und Möhre für eine angenehme Süße und Cremigkeit sorgen.

Dieses Rezept kombiniert traditionelle Gewürze wie Kurkuma und Kreuzkümmel mit frischem Knoblauch und Zwiebeln, wodurch eine aromatische, leicht exotische Note entsteht. Wer möchte, kann zusätzlich Tahin einrühren, was der Suppe einen besonders samtigen Geschmack verleiht. Mit einem Klecks Naturjoghurt und optional etwas Chili wird diese Suppe zu einem köstlichen, ausgewogenen Gericht, das sowohl als Vorspeise als auch als Hauptmahlzeit überzeugt.


Rezeptüberblick

Die Kichererbsensuppe ist eine sättigende, cremige Suppe auf Basis von Kichererbsen, Kartoffeln, Möhren und Zwiebeln, verfeinert mit aromatischen Gewürzen. Sie eignet sich perfekt für schnelle Mittag- oder Abendessen, lässt sich leicht vorbereiten und punktet durch ihre Vielseitigkeit: Mit Tahin cremig püriert, mit Joghurt verfeinert und optional mit Chili gewürzt, entsteht ein vollmundiges, nährstoffreiches Gericht für jeden Tag.


Zutaten

  • 2 Dosen Kichererbsen (ca. 500 g Abtropfgewicht)
  • 1 mittelgroße Kartoffel
  • 1 mittelgroße Möhre
  • 1 Zwiebel
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1000 ml Gemüsebrühe
  • 1 EL Tahin (Sesammus, optional)
  • 2 EL Öl
  • 1 TL Kurkuma
  • ½ TL Kreuzkümmel
  • Salz & Pfeffer nach Geschmack
  • 4 EL Naturjoghurt
  • Chiliflocken (optional)

Anleitung Schritt für Schritt

1. Gemüse vorbereiten
Kichererbsen abgießen. Kartoffel, Möhre und Zwiebel schälen und klein würfeln. Knoblauch abziehen und pressen.

2. Anbraten
In einem großen Topf das Öl erhitzen. Zwiebel glasig andünsten, dann Kartoffel- und Möhrenwürfel sowie Knoblauch kurz mit anbraten, damit sich die Aromen entfalten.

3. Suppe köcheln lassen
Mit Gemüsebrühe ablöschen. Kichererbsen, Kurkuma und Kreuzkümmel hinzufügen. Den Topf mit geschlossenem Deckel köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist (ca. 15–20 Minuten).

4. Cremig pürieren
Wenn das Gemüse gar ist, Tahin unterrühren und alles mit einem Stabmixer zu einer cremigen Suppe pürieren. Bei Bedarf noch etwas Brühe hinzufügen, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.

5. Abschmecken & servieren
Mit Salz, Pfeffer und weiteren Gewürzen nach Geschmack abschmecken. Suppe in Teller füllen, je einen Esslöffel Naturjoghurt daraufgeben und optional mit Chiliflocken bestreuen.


Kochtipps & Variationen

  • Gewürze variieren: Für mehr Tiefe können auch Curry, Paprika oder geräuchertes Paprikapulver ergänzt werden.
  • Cremigkeit: Wer die Suppe noch cremiger mag, kann zusätzlich Kokosmilch oder Cashewcreme einrühren.
  • Gemüse hinzufügen: Sellerie, Lauch oder Süßkartoffel passen hervorragend und sorgen für noch mehr Geschmack.
  • Tahin-Ersatz: Wer kein Tahin mag, kann einen Klecks Naturjoghurt direkt in die Suppe einrühren.
  • Schärfe: Frischer Chili oder Cayennepfeffer geben der Suppe eine pikante Note.

Aufbewahrung & Serviervorschläge

  • Servieren: Am besten schmeckt die Suppe warm, direkt nach dem Zubereiten.
  • Aufbewahren: In einem luftdichten Behälter im Kühlschrank 2–3 Tage haltbar. Vor dem Servieren nochmals erhitzen.
  • Einfrieren: Gut geeignet für Portionen, die man später genießen möchte. Vor dem Verzehr langsam auftauen und erhitzen.
  • Beilage: Frisches Brot oder knusprige Croutons passen hervorragend dazu.

Die Kichererbsensuppe ist ein einfaches, gesundes und gleichzeitig aromatisches Gericht, das in jeder Küche leicht gelingt. Sie verbindet nährstoffreiche Zutaten mit würzigen Gewürzen und kann nach Belieben variiert werden. Ob mit Tahin, Joghurt oder einem Hauch Chili – diese Suppe wird schnell zum Lieblingsgericht an kalten Tagen.


FAQ

1. Kann ich getrocknete Kichererbsen verwenden?
Ja, sie müssen vorher über Nacht eingeweicht und gekocht werden. Die Kochzeit verlängert sich entsprechend.

2. Ist die Suppe vegan?
Ja, einfach den Joghurt weglassen oder durch pflanzliches Joghurt ersetzen.

3. Kann ich die Suppe vorbereiten?
Ja, sie lässt sich gut vorkochen und schmeckt oft noch intensiver, wenn sie durchgezogen ist.

4. Kann ich andere Gewürze hinzufügen?
Natürlich – Curry, Paprika oder sogar etwas Zitronensaft passen gut.

5. Wie bekomme ich die Suppe besonders cremig?
Tahin, Kokosmilch oder Cashewcreme sorgen für zusätzliche Cremigkeit.

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